Das Fenster zum (wirklichen) Hof

Meine Begeisterung für Hitchcock begann 1995 in einem kleinen Antiquariat in Colmar. Hier fand ich in einer französischen Hitchcock-Monographie ein Foto des leeren Innenhofes aus "Das Fenster zum Hof". Die Künstlichkeit des im Studio nachgebauten Innenhofes faszinierte mich so sehr, daß ich das Hitchcock-Buch kaufte, obwohl ich kein Wort Französisch konnte.

Der Innenhof im Film hat ein Vorbild in der Wirklichkeit. Als ich im Juli 2000 in New York war, habe ich es leider versäumt, zu 125 Christopher Street, Greenwich Village, zu fahren. Das hat im letzten Jahr aber Steven DeRosa getan. Das Ergebnis seines Ausfluges ist hier zu sehen:

PS. Wer sich mehr für Hitchcock und seine Zusammenarbeit mit Drehbuchautoren interessiert, dem sei Steven DeRosas Buch Writing with Hitchcock und sein gleichnamiger Blog empfohlen.